Die besten Passwort‑Manager

Hauptmerkmale
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Passwörter schützen und verwalten

1. Vorteile eines Passwort-Managers

Ob für den persönlichen E-Mail-Zugang, Social-Media-Kanäle oder das Online-Shopping – wer im Netz unterwegs ist, benötigt normalerweise eine Vielzahl an Passwörtern. Diese schützen die Privatsphäre des Users vor ungewollten Zugriffen durch Cyberkriminelle. Besonders beim Online-Banking sind persönliche Zugangsdaten existentiell, da der Nutzer hier vertrauliche Angaben wie Bankdaten oder Transaktionsnummern eingibt. Hacker entwickeln permanent neue Methoden, um Passwörter zu knacken. Nutzer sollten daher für jeden ihrer Zugänge ein individuelles Kennwort verwenden und dieses in regelmäßigen Abständen ändern. Ein gutes Passwort setzt sich aus mindestens zwölf Zeichen zusammen. Diese bestehen im Idealfall aus einer Kombination von Klein- und Großbuchstaben sowie Ziffern und Sonderzeichen. Da eine solche Kombination allerdings schwieriger zu merken ist als das eigene Geburtsdatum oder der Name der Mutter, greifen viele auf Zettel und Stift zurück und notieren sich ihre Passwörter per Hand. Eine gute Idee ist dies allerdings nicht. Denn ein Blatt Papier kann verloren gehen oder in falsche Hände geraten. Damit Verbraucher nicht aus Angst vor Vergesslichkeit oder schlicht aus Bequemlichkeit auf leicht zu merkende Kennwörter zurückgreifen, empfiehlt sich die Nutzung eines Passwort-Managers.

2. So funktioniert ein Passwort-Manager

Mit einem Masterpasswort erhalten Nutzer Zugriff auf all ihre chiffrierten Daten. So müssen sie sich ausschließlich dieses eine Passwort merken. Im Normalfall wählen sie den Zugangscode selbst aus, erhalten jedoch Vorgaben bezüglich der Länge und gewählten Zeichen. Es ist sehr wichtig, dass ausschließlich der Anwender das Master-Passwort kennt und keine Dritten. Daher speichert weder der Passwort-Manager noch der Anwender des Programms das Masterpasswort ab. Mit dem Masterpasswort erhalten Anwender Zugriff aus all ihre anderen Zugangsdaten.

Sichere Passwörter dank eines Generators

In den meisten Fällen beinhalten Passwort-Manager auch einen Passwort-Generator. Dieser erstellt dem Nutzer sichere Zugangsdaten. Der User legt wiederum selbst fest, wie lang das Kennwort sein und welche Zeichen es enthalten soll. Ein Passwort-Manager überprüft außerdem bereits vorhandene Kennwörter auf Sicherheit und warnt bei Mehrfach-Verwendung. Auch das automatische Ausfüllen diverser Login-Daten, beispielsweise in Online-Formularen, ist mit einem Passwort-Manager kein Problem. Anwender entscheiden jedoch selbst, ob sie diese Funktion nutzen möchten oder nicht.

3. Verschiedene Varianten der Passwort-Manager

Wie andere Programme gibt es auch Passwort-Manager in zahlreichen Varianten, die produktabhängige Vor- und Nachteile bieten. Ein Unterscheidungskriterium ist der Speicherort. Dieser kann sowohl der Rechner des Nutzers (lokales Speichern), zum anderen der Server des Anbieters oder aber auch eine Cloud sein. Passwort-Manager, die das lokale Abspeichern von Zugangsdaten ermöglichen, verfügen allerdings oft zusätzlich über die Option, die Daten bei Bedarf verschlüsselt in der Cloud zu hinterlegen. Eine weitere Möglichkeit der Datensicherung ist das Speichern auf einem USB-Stick. Vor allem User, die ihre Kennwörter auf verschiedenen Rechnern nutzen, profitieren hiervon.

4. Die Kosten eines Passwort-Managers

Der Preis eines Passwort-Managers ist nicht selten ein entscheidendes Kriterium für Nutzer. Die Kosten variieren hierbei je nach Anbieter und Lizenzmodell. Oftmals gibt es auch kostenlose Versionen, die meist im Funktionsumfang eingeschränkt und als umfangreichere und kostenpflichtige Premium-Modelle erhältlich sind. Viele Programme verfügen allerdings über kostenlose Testversionen, sodass Verbraucher vorab feststellen können, ob sie mit dem gewählten Produkt zufrieden sind. Fast alle kostenpflichtigen Programme sind als Abonnement mit einer jährlichen Abbuchung erhältlich.